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"Die Hölle will ihren Teufel zurück": Bereits dritter Erdfall nahe Trumps Residenz

"Die Hölle will ihren Teufel zurück": Bereits dritter Erdfall nahe Trumps Residenz
"Die Hölle will ihren Teufel zurück": Bereits dritter Erdfall nahe Trumps Residenz (Symbolbild)
Am Dienstag hat sich in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses in Washington mitten in der Straße ein Loch im Asphalt aufgetan. Während Polizisten den Fall als einen gewöhnlichen Straßenschaden behandeln und diesen zeitnah zu beheben versuchen, messen Internet-Nutzer dem Ereignis einen höllischen Sinn bei.

Dass der böse Feind hier seine Hand im Spiel haben könnte, setzen fantasievolle Follower nämlich mit dem US-Präsidenten Donald Trump in Verbindung. Nicht ohne Grund: Ähnliche Bodenabsenkungen hatte es bereits auf Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida im Jahr 2017 sowie direkt auf dem Rasen vor dem Weißen Haus im Jahr darauf gegeben. Ein Twitter-Nutzer fasste alle Spekulationen im Netz zusammen und sprach Klartext: "Die Hölle will ihren Teufel zurück".

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