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Bewaffnete Polizisten dringen in Haus ein – um Hunger leidende Rennmaus zu retten

Bewaffnete Polizisten dringen in Haus ein – um Hunger leidende Rennmaus zu retten
Bewaffnete Polizisten dringen in Haus ein – um vor Hunger leidende Rennmaus zu retten
Britische bewaffnete Polizisten sind in das Haus eines Häftlings eingedrungen, um seine "sehr hungrige" Rennmaus zu retten. Zuvor hatte der Mann sich geweigert, der britischen Tierschutzorganisation RSPCA Zugang zu seinem Haus zu gewähren.

Der Vorfall ereignete sich am vorigen Wochenende in der Grafschaft Derbyshire. Zu diesem Zeitpunkt war der Mann schon seit einer Woche in Haft. Seine Rennmaus war in "Einzelhaft" zu Hause gehalten. Obwohl der Gefangene Alarm wegen seines wahrscheinlich verhungernden Haustieres auslöste, lehnten er einen Einsatz der RSPCA ab.

Dann musste eine Sondereinheit der Polizei eingreifen. Die Polizisten betraten das Haus und retteten das hungrige Tier. Außerdem stellten sie fest, dass der Gasofen nicht ausgeschaltet wurde. Sie schalteten ihn aus und sicherten das Anwesen. Die Rennmaus bleibt derzeit bei der RSPCA und kann zur Abgabe freigegeben werden, wenn der inhaftierte Besitzer sie nicht beansprucht.

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