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Wegen vermehrter Unglücksfälle: YouTube verbietet Videos mit gefährlichen Challenges und Streichen

Wegen vermehrter Unglücksfälle: YouTube verbietet Videos mit gefährlichen Challenges und Streichen
Wegen vermehrter Unglücksfälle: YouTube verbietet Videos mit gefährlichen Challenges und Streichen
Das Videoportal YouTube verschärft seine Leitlinien für potentiell schädliche oder gefährliche Inhalte. Laut den neuen Vorschriften sind auf dem Portal fortan Videos tabu, in denen Nutzer riskante Stunts nachmachen oder anderen Streiche spielen, die zu gesundheitlichen Schäden oder gar Todesopfern führen können. Grund dafür ist die gestiegene Anzahl der Nutzer, die bei solchen Herausforderungen verletzt wurden oder ums Leben gekommen sind.

Auf die schwarze Liste kam unter anderem die sogenannte "Bird Box Challenge", bei dem Menschen inspiriert von einem gleichnamigen Netflix-Horrorthriller ihre alltäglichen Aufgaben mit verbundenen Augen erledigen sollen, schreibt der Guardian. Anfang Januar verursachte eine 17-jährige Teilnehmerin des Flashmobs aus dem US-Bundesstaat Utah einen Verkehrsunfall, als sie versuchte, ihr Auto gleich einem "Bird-Box"-Protagonisten mit aufgesetzter Augenbinde zu steuern.

Zu weiteren verbotenen Challenges zählen die "Tide Pod Challenge" und "Fire Challenge", in denen Nutzer Waschmittel-Kapseln zerbeißen oder sich selbst kurzzeitig anzünden sollen.

Die Webseitenverwalter sollen YouTube künftig auch auf Telefonstreiche prüfen, in denen Drittpersonen einer erfundenen oder tatsächlichen Gefahr ausgesetzt sind, vor allem wenn dabei Kinder psychisch traumatisiert werden können. Bei Verstößen gegen die geltenden Regelungen behält sich YouTube das Recht vor, entsprechende Videos zu löschen und ihren Urhebern eine Verwarnung zu erteilen.

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