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Dreifacher Vater erfährt nach Jahren, dass er zeugungsunfähig ist – 277.000 Euro Strafe für Ex-Frau

Dreifacher Vater erfährt nach Jahren, dass er zeugungsunfähig ist – 277.000 Euro Strafe für Ex-Frau
Dreifacher Vater erfährt, dass er zeugungsunfähig ist – Frau muss 277.000 Euro Strafe zahlen (Symbolbild)
Ein Familienvater aus Großbritannien hat vor zwei Jahren bei einer routinemäßigen Untersuchung beim Urologen zufällig erfahren, dass er sein ganzes Leben lang unfruchtbar war und somit nicht der leibliche Vater seiner drei Kinder ist. Auch Gentests haben bestätigt, dass Richard Mason weder den 23-jährigen Sohn noch die beiden 19-jährigen Zwillinge gezeugt hatte. Masons mittlerweile ehemalige Frau muss dem 55-Jährigen nun 250.000 Britischen Pfund (etwa 277.000 Euro) Entschädigung zahlen.

Mason vermutet, dass seine 54 Jahre alte Ex-Frau in den 1990er Jahren eine Affäre hatte, aus der die Kinder entstanden sind. Die Frau gab den Seitensprung erst Jahre später zu – mit wem sie Mason betrogen hatte, lässt sie ihn allerdings immer noch nicht wissen. Mason erzählt, dass sie, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger wurde, sich plötzlich für das Judentum zu interessieren begann. Sie ließ keines der drei Kinder taufen und gab allen jüdische Mittelnamen. Im Jahr 2008 leitete der Geschäftsmann eine Vaterschaftsanfechtung ein und ließ sich von der Frau scheiden, die anschließend etwa vier Millionen Pfund durch die Scheidungsvereinbarung bekam. Letzte Woche erklärte sich seine Exfrau bereit, ihm als Strafe einen Betrag in Höhe von 250.000 Pfund zurückzuzahlen. Seitdem haben zwei der Kinder den Kontakt zu Mason abgebrochen. Ob der leibliche Vater über seine drei Kinder informiert ist, bleibt ungeklärt.  

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