icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Tropensturm "Pabuk" richtet weniger Schäden als befürchtet an

Tropensturm "Pabuk" richtet weniger Schäden als befürchtet an
Tropensturm "Pabuk" richtet weniger Schäden als befürchtet an
Der Tropensturm "Pabuk" hat in Thailand viel weniger Schäden als befürchtet angerichtet. Der Sturm zog am Wochenende mit Böen bis zu 75 Kilometern pro Stunde über beliebte Ferienziele wie Phuket oder Koh Samui hinweg. Nach offiziellen Angaben wurden vier Einheimische getötet. Die befürchtete Katastrophe blieb jedoch aus.

Die Behörden hoben ihre Sturmwarnung am Samstag auf. Damit war "Pabuk" offiziell kein Sturm mehr, sondern nur noch ein tropisches Tiefdruckgebiet. Nach einer vorläufigen Bilanz wurden insgesamt 60 Häuser schwer beschädigt oder ganz zerstört - allerdings nicht in den klassischen Touristenorten, sondern weiter im Süden des Landes. Insgesamt mussten rund 35.000 Menschen vorübergehend in Notunterkünfte umziehen. Sofort nach dem Ende des Sturms begannen nun die Aufräumarbeiten. Der Flug- und Fährbetrieb lief am Sonntag wieder einigermaßen normal. Allerdings werden manche Urlauber wegen der Ausfälle erst mit großer Verspätung nach Hause kommen.

Mehr zum ThemaAuswärtiges Amt warnt Thailand-Urlauber vor Verkehrsproblemen

Die Behörden hatten anfangs befürchtet, dass "Pabuk" ähnlich zerstörerisch werden könnte wie der Tropensturm "Harriet" im Jahr 1962. Damals kamen in Thailand fast 1.000 Menschen ums Leben. (dpa)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen