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Militärausrüstung zur Drohnenabwehr am Flughafen Gatwick entfernt – Täter weiterhin unbekannt

Militärausrüstung zur Drohnenabwehr am Flughafen Gatwick entfernt – Täter weiterhin unbekannt
Ein Flugzeug hebt am 21. Dezember 2018 am Flughafen Gatwick in Großbritannien ab. Tage zuvor musste der Airport zeitweise wegen gesichteter Drohnen den Betrieb einstellen.
Die militärische Ausrüstung zur Drohnenabwehr am Londoner Flughafen Gatwick ist wieder abgebaut worden. Das Militär hatte den siebtgrößten Airport Europas unterstützt, als kurz vor Weihnachten 115 Augenzeugen, darunter Polizisten und Piloten, Drohnen gesichtet hatten.

Etwa 1.000 Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestrichen oder umgeleitet worden. Betroffen waren insgesamt 140.000 Passagiere. Airport-Geschäftsführer Stewart Wingate hatte von einer "präzise geplanten Aktivität" gesprochen, die den Flughafen lahmlegen sollte. Die Täter wurden bislang aber nicht gefasst. Für wichtige Zeugen oder Hinweisgeber gibt es eine Belohnung von insgesamt 60.000 Pfund (umgerechnet etwa 66.000 Euro).

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Ein festgenommenes Paar aus der Umgebung des Flughafens erwies sich als unschuldig. Es war offenbar nur unter Verdacht geraten, weil der Mann von Drohnen begeistert ist. "Wir fühlen uns total beschädigt", sagte der 47-Jährige weinend nach seiner Freilassung. Er und seine Partnerin seien nun in ärztlicher Behandlung. Nachbarn und sein Arbeitgeber hatten ihn zuvor allerdings als absolut zuverlässig beschrieben. (dpa) 

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