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Zwischenfall an Grenze zu Mexiko: US-Beamte setzen Tränengas gegen Migranten ein

Zwischenfall an Grenze zu Mexiko: US-Beamte setzen Tränengas gegen Migranten ein
Ein Migrant bedeckt sein Gesicht nachdem US-Beamte am 1. Januar 2019 Tränengas auf die mexikanische Seite des Zauns in Tijuana geworfen haben, als Migranten versuchten, die Grenze illegal zu überqueren.
Bei einem Zwischenfall an der Grenze zu Mexiko haben US-Beamte Tränengas eingesetzt. Rund 150 Migranten hatten in der Nacht zum Mittwoch versucht, einen Grenzzaun nahe San Diego in Kalifornien zu überwinden, wie die Grenzschutzbehörde CBP mitteilte.

Kinder und Jugendliche wurden demnach über Stacheldraht gehoben, Erwachsene kletterten über den Zaun oder krochen darunter durch. Eine Gruppe, die abseits des Zauns südlich der Grenze in Tijuana stand, habe Steine auf die US-Grenzschützer geworfen. Diese hätten daraufhin Pfefferspray und Tränengas eingesetzt und die Steinewerfer zurückgedrängt, hieß es. US-Beamten haben demnach 25 Flüchtlinge festgenommen, darunter zwei Jugendliche.

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In den vergangenen Wochen hatte sich eine große Zahl von Flüchtlingen und andere Migranten aus Mittel- und Südamerika auf den Weg in die USA gemacht, um dort Zuflucht zu suchen. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat die Grenze verstärkt gegen Migranten abgeschottet und den Kurs gegenüber Schutzsuchenden drastisch verschärft. (dpa)

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