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Moskau: Wenn RT aus Großbritannien geschmissen wird – dann fliegt BBC aus Russland

Moskau: Wenn RT aus Großbritannien geschmissen wird – dann fliegt BBC aus Russland
Russlands Gesandter in Großbritannien: Wenn RT raus aus GB – dann BBC raus aus Russland (Archivbild: Russlands Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit Korrespondent der BBC Sir David Frost im Kreml am 22 Juni 2003. Arbeit in Russland könnte der BBC in Zukunft erschwert werden)
Falls die britische Regierung eine Zwangsschließung der RT-Medienbetriebe in Großbritannien durchsetzen sollte, werden in Russland dieselben Maßnahmen bezüglich der britischen BBC ergriffen. Dies erklärte Alexander Jakowenko, Russlands Gesandter im Vereinigten Königreich, gegenüber dem Fernsehsenders "Rossija 24".

"Starker Druck wurde auf den Fernsehsender RT ausgeübt – dieser ist hier [in Großbritannien] immer beliebter geworden, sehr viele Menschen schalten ein, um einen alternativen Standpunkt zu sehen. Und daraufhin hat man angefangen, den Kanal unter Druck zu setzen. Die Sache ist [jedoch], dass sie ihn nicht einfach so von heute auf morgen schließen können – umso weniger, als es ein Verständnis gibt: Falls RT hier in London geschlossen wird, werden analoge Maßnahmen [in Russland] bezüglich der BBC ergriffen", zitiert RIA Nowosti den Diplomaten mit Verweis auf Rossija 24.

Hier sei daran erinnert, dass die britische Kommunikationsaufsichtsbehörde Ofcom (eig.: Office of Communications, dt.: "Amt für Kommunikation") in der letzten Woche RT Verletzungen der Unparteilichkeitsregeln vorwarf. Chefredakteurin von RT und Sputnik Margarita Simonjan drückte Unverständnis für diese Vorwürfe aus; daraufhin begann die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor mit einer eingehenden Prüfung der von BBC World News in Russland gesendeten und anderweitig veröffentlichten Materialien darauf, ob diese ihrerseits den in Russland gültigen Gesetzen und Normen genügen.

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