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Vier Palästinenser sterben bei Konfrontationen an Gaza-Grenze

Vier Palästinenser sterben bei Konfrontationen an Gaza-Grenze
Vier Palästinenser sterben bei Konfrontationen an Gaza-Grenze
Bei Konfrontationen an der israelischen Grenze zum Gazastreifen sind vier Menschen von israelischen Soldaten getötet worden. Wie das palästinensische Gesundheitsministerium am Samstagmorgen weiter mitteilte, habe ein 18-Jähriger tödliche Schussverletzungen erlitten. Am Vorabend seien im östlichen Teil des Gazastreifens drei Palästinenser getötet und weitere 40 verletzt worden. Unter den Verletzten seien auch vier Sanitäter und zwei palästinensische Fotojournalisten.

Eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv teilte am Samstag mit, rund 9.000 Palästinenser hätten sich am späten Freitag an verschiedenen Punkten entlang der Grenze versammelt. Sie hätten Reifen in Brand gesetzt und Sprengsätze auf den Grenzzaun geworfen. Israelische Soldaten hätten daraufhin Mittel zur Auflösung von Demonstrationen und in einigen Fällen auch scharfe Munition eingesetzt.

Seit März sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza bei Protesten an der Gaza-Grenze über 240 Palästinenser getötet und Tausende verletzt worden. Die Demonstranten fordern ein Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge in das Gebiet des heutigen Israel. Außerdem wollen sie ein Ende der seit mehr als einem Jahrzehnt andauernden Blockade des Palästinensergebiets am Mittelmeer erreichen, die von Ägypten mitgetragen wird. (dpa)

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