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Moskau begrüßt US-Abzug aus Syrien: Hoffnungssignal für eine politische Lösung

Moskau begrüßt US-Abzug  aus Syrien: Hoffnungssignal für eine politische Lösung
Moskau begrüßt US-Abzug aus Syrien: Hoffnungssignal für eine politische Lösung (Sprecherin des Außenministeriums russlands Maria Sacharowa bei Pressebriefing in Moskau am 19.12.2018)
Die Ankündigung der USA, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen, könnte dem kriegszermürbten Land Hoffnung auf eine politische Lösung geben – diese Wertung hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im russischen Ersten Kanal abgegeben.

Die Bewertung der russischen Diplomatin gründet sich vorrangig darauf, dass die Initiative der Astana-Troika zur Bildung eines Verfassungsgebenden Komitees in Syrien, "die von der UN zu realisieren ist, angesichts dessen, was nunmehr aus Washington ertönt, bessere Chancen erhält." Im Ergebnis der in Genf am Mittwoch stattgefundenen Sitzung der Troika wurden im Beisein der Außenminister Russlands, des Iran und der Türkei "eine Abschlusserklärung verfasst und eine Liste möglicher Mitglieder des Verfassungsgebenden Komitees überreicht", erinnerte Sacharowa. Als weiteren Grund für ihren Optimismus nannte sie die sich nun abzeichnende Chance, die angespannte Situation in den Flüchtlingslagern von Rukban nahe der syrisch-jordanischen Grenze zu lösen, die Berichten zufolge zu einem "sicheren Hafen" für Terroristen von IS und Nusra beziehungsweise Tahrir-al-Sham in der Region geworden sind – und sich zufällig auch nicht weit von der US-Basis in Al Tanf befinden: "Solange die US-[amerikanischen Soldaten] dort waren, gab es keine solche Hoffnung", erklärte die Sprecherin. Doch als "Hoffnung zeichnet sich ab, dass auch dieser Punkt auf der Karte Syriens den Weg Aleppos und anderer syrischer Städte gehen wird – zurück zu einem friedlichen Leben."

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