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1:0 für Geografie – Bayer Leverkusen fürchtet sibirische Kälte im südlichen Krasnodar

1:0 für Geografie – Bayer Leverkusen fürchtet sibirische Kälte im südlichen Krasnodar
1:0 für Geografie – Bayer Leverkusen fürchtet sibirische Kälte im südlichen Krasnodar
Russland im Winter ist ein Alptraum für viele Ausländer. Auch für die Fußballmannschaften, die in den Wintermonaten in russischen Städten spielen müssen. Es wird aber leicht vergessen, dass es nicht überall in Russland im Winter so kalt ist wie zum Beispiel in Sibirien. Gerade diesen Fehler hat die Werkself Bayer Leverkusen gemacht.

In der ersten K.-o.-Runde der Europa League trifft Bayer Leverkusen auf den russischen Fußballverein FK Krasnodar. Dies wurde bei der Auslosung der Zwischenrunde am Montag in Nyon entschieden. Das Social-Media-Team der deutschen Mannschaft zeigte sich über das Ergebnis wenig erfreut und postete auf Twitter einen entsprechend unzufriedenen Beitrag dazu. In den Post fügte man das Bild von Jon Snow ein, wobei Schnee in dichten weißen Flocken auf ihn fällt. Die Unterschrift lautete: "Wenn du begreifst, dass du in Russland im Februar spielen musst …".

Später korrigierte sich der Klub auf Twitter und gab zu, dass Krasnodar eigentlich südlicher als Leverkusen liegt. "Vielleicht wird es gar nicht so schlimm", schlussfolgerte Bayer Leverkusen. Der russische Fußballverein Jenissei aus dem sibirischen Krasnojarsk vermutete, dass die Werkself einfach die beiden russischen Städte verwechselt hatte, und erinnerte daran, dass Krasnodar und Krasnojark zwei verschiedene Städte sind. 

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