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Syrische Armee findet sieben Massengräber mit Opfern von Terrormilizen – viele mit Spuren von Folter

Syrische Armee findet sieben Massengräber mit Opfern von Terrormilizen – viele mit Spuren von Folter
Syrische Armee findet sieben Massengräber mit Opfern von Terrormilizen – viele mit Spuren von Folter (Symbolbild: Syrischer Katastrophenschutz bei Leichenbergung aus Massengrab in Rakka, 16. Oktober 2018)
Sieben Massengräber mit Opfern von Terrormilizen sind zwei Kilometer südlich der Stadt Al-Bukamal im Süden der syrischen Provinz Deir-ez-Zor gefunden worden. Bei vielen Leichen wurden Spuren von Folter entdeckt. Diese Menschen wurden von der Terrormiliz "Islamischer Staat" ermordet.

Bei einer Razzia am Stadtrand fanden Regierungstruppen seichte Gräben, in denen, dürftig mit Erde bedeckt, Hunderte von Leichen verscharrt wurden. Freiwillige des Syrischen Roten Halbmondes bargen bisher – Stand 11. Dezember – etwas über 101 Leichen. Die Bergung dauert noch an, schreibt die syrische Nachrichtenagentur SANA.

Die Syrische Arabische Armee brachte im November 2017 die Stadt Al-Bukamal unter ihre Kontrolle. Zuvor war sie in der Hand der Terrormiliz "Islamischer Staat", die Anhänger der rechtmäßigen Regierung folterte und tötete.

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