icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen

Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen
Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden von Alaska erschüttert und Schäden an Gebäuden und Straßen hinterlassen. Das Zentrum des Bebens lag nicht weit von Anchorage entfernt. Die Polizei dort ging nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Es gebe Schäden an Straßen und Brücken, sagte Polizeichef Justin Doll bei einer Pressekonferenz. Auch viele Häuser wurden nach Angaben der Behörden beschädigt.

Das Beben ereignete sich um 8:29 Uhr Ortszeit am Freitagmorgen. Das Zentrum des Bebens lag nach den jüngsten Angaben der Experten rund 13 Kilometer nördlich von Anchorage nahe einer Militärbasis. Leichte Auswirkungen waren sogar noch in 600 Kilometern Entfernung zu spüren. Viele Menschen rannten nach dem Beben ins Freie. Die Behörden registrierten auch mehrere Nachbeben. Eine vorsorglich erlassene Tsunamiwarnung für einige Teile der Südküste wurde später wieder aufgehoben.

Bilder zeigten zerborstene Fensterscheiben, umgestürzte Möbel und Chaos in einem Supermarkt. Ein Stück einer Straße, die zum Flughafen von Anchorage führt, sackte ein. Es gab Berichte über Stromausfälle. Eine Öl-Pipeline wurde vorsorglich abgeschaltet. Der Gouverneur des Bundesstaates, Bill Walker, ließ den Katastrophenfall ausrufen, um schneller Hilfe organisieren zu können. US-Präsident Donald Trump wurde beim G20-Gipfel in Argentinien über die Lage in Alaska unterrichtet und sagte Hilfe seiner Regierung zu. (dpa)

Mehr zum ThemaStarkes Erdbeben im Süden von Alaska – Tsunamiwarnung aufgehoben

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen