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Starkes Erdbeben im Süden von Alaska – Tsunamiwarnung aufgehoben (update)

Starkes Erdbeben im Süden von Alaska – Tsunamiwarnung aufgehoben (update)
Starkes Erdbeben im Süden von Alaska – vorsorgliche Tsunamiwarnung (Symbolbild)
Ein starkes Erdbeben hat am Freitag den Süden Alaskas erschüttert und in der Großstadt Anchorage Gebäude erzittern lassen. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,6 an, der US-Wetterdienst sprach von 7,0. Das Zentrum des Bebens wurde laut USGS rund 12 Kilometer nördlich von Anchorage registriert. Es ereignete sich demnach in 43 Kilometern Tiefe. Die Behörden hatten vorsorglich eine Tsunamiwarnung für einige Teile der Südküste herausgegeben.

Laut einem Bericht der Zeitung Anchorage Daily News erschütterte das Beben Gebäude in der Stadt heftig. Auf Fernsehaufnahmen waren geborstene Fensterscheiben zu sehen. Es gab Berichte über Stromausfälle. Über Opfer war zunächst nichts bekannt.

Viele Menschen waren nach dem Beben ins Freie gerannt. Auf Bildern waren zerborstene Fensterscheiben, umgefallene Möbel und eine abgesackte Straße zu sehen. Es gab Berichte über Stromausfälle. Eine Öl-Pipeline wurde vorsorglich abgeschaltet.

Der Gouverneur des Bundesstaates, Bill Walker, gab eine Katastrophenmeldung heraus - das ist eine Maßnahme, um schneller Hilfe organisieren zu können. Er schrieb auf Twitter, dass er mit dem Weißen Haus in Kontakt stehe. US-Präsident Donald Trump wurde beim G20-Gipfel in Argentinien über die Lage in Alaska unterrichtet.

Die Polizei der Stadt Anchorage teilte mit, es gebe "erhebliche Infrastrukturschäden". Viele Häuser und Gebäude seien beschädigt.

(dpa/ rt deutsch)

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