Newsticker

Ukrainischer Inlandsgeheimdienst bestätigt: SBU-Mitarbeiter waren an Bord beschlagnahmter Schiffe

Der Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes, Wasilii Grizak, hat bestätigt, dass sich Mitarbeiter des SBU an Bord der in der Straße von Kertsch beschlagnahmten Schiffe befanden. Der Pressedienst des SBU teilte außerdem mit, die Geheimdienstler hätten die Unterstützung zur Spionageabwehr der ukrainischen Marineeinheit gemäß Art. 12 des Gesetzes über den SBU ausgeführt.
Ukrainischer Inlandsgeheimdienst bestätigt: SBU-Mitarbeiter waren an Bord beschlagnahmter SchiffeQuelle: Sputnik

Außerdem behauptet der ukrainische Inlandsgeheimdienst, dass man Druck auf die festgenommenen SBU-Mitarbeiter ausübt. Der SBU treffe gleichzeitig innerhalb seiner Kompetenz alle notwendigen Maßnahmen, um die ukrainischen "Gefangenen" zu befreien und sie wieder mit ihren Familien zusammenzuführen, berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die Pressestelle des SBU. Zuvor hatte der russische Inlandgeheimdienst FSB darüber berichtet, dass die Provokationen seitens der ukrainischen Schiffe von zwei ukrainischen Geheimdienstlern koordiniert worden waren.

Mehr zum ThemaFSB: Provokation in Straße von Kertsch von ukrainischem Inlandsgeheimdienst SBU koordiniert

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team