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Zahl der Erdbebenopfer im Iran auf fast 800 gestiegen

Zahl der Erdbebenopfer im Iran auf fast 800 gestiegen
Zahl der Erdbebenopfer in Iran auf fast 800 gestiegen (Archivbild)
800 Verletzte – das ist nunmehr die Opferzahl infolge des Erdbebens mit der Stärke 6,3, das am Wochenende den Westen Irans erschüttert hat. Der Präsident des Landes, Hassan Rouhani, hat die Verwaltung der primär betroffenen Provinz Kermānschāh dazu aufgefordert, alle geeigneten Einrichtungen zur unverzüglichen Hilfe für die Bevölkerung mobil zu machen.

Zuvor meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim 630 Verletzte in drei iranischen Städten – Sarpol-e-Sahab, Qasr-e-Schirin und Gilan-e-Gharb. Bis zu 300 Wohnhäuser sind bei dem Erdbeben an der Grenze zu Irak beschädigt worden. Zudem wurden jenseits der Landesgrenze, im irakischen Kurdistan, ein Todesopfer und 43 Verletzte gemeldet.

Das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer mit Sitz in Frankreich meldete ein Beben der Stärke 6,3 auf der Richter-Skala in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern, an der Grenze von Iran und Irak, etwa 150 Kilometer von Bagdad und etwa 37 Kilometer von Sarpol-e-Sahab entfernt.

Mehr zum Thema – Erdbeben erschüttert Westen Irans - über 600 Verletzte

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