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Scheich von Dubai zahlt Behandlung und Repatriierung des Leichnams einer russischen Touristin

Scheich von Dubai zahlt Behandlung und Repatriierung des Leichnams einer russischen Touristin
Scheich von Dubai zahlt Behandlung und Repatriierung des Leichnams einer russischen Touristin (Symbolbild: Touristenparadies Dubai)
Das Staatsoberhaupt von Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid al-Maktum, hat einer Touristin aus Russland, die mit ihrer Familie in Dubai Urlaub machte, die Krankenhausgebühren und die Kosten für die Repatriierung des Leichnams ihrer schwerkranken Mutter gezahlt, die am Urlaubsort trotz ärztlicher Behandlung verstarb. Ihre Hinterbliebenen wären auf den Kosten sitzengeblieben – hätte Scheich Muhammad nicht von diesem Vorfall bei RT Arabic gelesen.

Die 57-jährige Natalia Popowa brach am Hotelpool an einem Aortenaneurysma zusammen – einer Aussackung der Hauptschlagader, eine tückischen Krankheit, die sich symptomatisch meist erst bemerkbar macht, wenn jede Hilfe zu spät kommt – und erlag schließlich dieser Krankheit trotz einer aufwendigen Behandlung.

Allein die Kosten der Behandlung beliefen sich auf umgerechnet gut 200.000 Euro – doch die Krankenversicherung zahlte lediglich gut 26.000 davon. Weitere 24.000 schaffte der Ehemann der Tochter Anastasija heran. Doch der große Rest des Geldes fehlte und man verweigerte Anastasija und ihrer Familie die Ausreise und rückte den Leichnam nicht heraus.

Nachdem RT Arabic von diesem Vorfall auf der eigenen Internetseite berichtete, erfragte der Pressedienst des Scheichs Muhammad bei der Redaktion des Senders die Kontaktdaten der im Urlaub gestrandeten Familie. Der Scheich übernahm die Kosten, sowohl für die Behandlung als auch für den Heimtransport des Leichnams.

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