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Ecuador versperrt Julian Assanges Rechtsanwälten Zugang in ecuadorianische Botschaft

Ecuador versperrt Julian Assanges Rechtsanwälten Zugang in ecuadorianische Botschaft
Ecuador versperrt Julian Assanges Rechtsanwälten Zugang in ecuadorianische Botschaft
Die ecuadorianischen Behörden haben den Rechtsanwälten von Julian Assange den Zugang in die Botschaft von Ecuador in London verweigert. Das teilte WikiLeaks am Samstagabend auf Twitter mit. Ecuador habe sich geweigert, Aitor Martines und Jen Robinson die Botschaft betreten zu lassen, um sich mit Julian Assange zu treffen, hieß es in der Meldung.

Wie WikiLeaks weiter mitteilte, findet am Dienstag eine Gerichtsverhandlung in den USA statt, auf die Assange sich vorbereiten muss.

Assanges langjähriger Aufenthalt in der Londoner Botschaft Ecuadors, wo er seit dem Jahr 2012 Schutz vor möglicher Verhaftung, Auslieferung und Verfolgung in den USA genießt, steht seit der Wahl des neuen Präsidenten Ecuadors, Lenín Moreno, im letzten Jahr zur Disposition. Seit Oktober gelten neue Regeln für den Aufenthalt von Assange in der Botschaft.

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