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Frankreich verhängt Strafmaßnahmen gegen Saudi-Arabien: 18 Einreiseverbote

Frankreich verhängt Strafmaßnahmen gegen Saudi-Arabien: 18 Einreiseverbote
Frankreich verhängt Strafmaßnahmen gegen Saudi-Arabien: 18 Einreiseverbote (Archivbild)
Im Fall des getöteten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat auch die französische Regierung Sanktionen gegen 18 Saudis verhängt. Die Maßnahmen zielten darauf ab, den Zugang dieser Personen zum nationalen Hoheitsgebiet und zum Schengen-Raum zu verbieten, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums am Donnerstag. Die 18 Saudis stünden im Zusammenhang mit der Tötung Khashoggis. Zuvor hatten bereits der EU-Partner Deutschland und die USA Sanktionen erlassen.

Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian hatte mögliche Sanktionen schon am Montag angekündigt. "Wir stimmen mit ihnen (Deutschland) überein, und wir werden unsererseits sehr rasch über eine gewisse Zahl von Sanktionen entscheiden", hatte er gesagt. Deutschland hatte mit 18 Einreiseverboten für saudische Tatverdächtige und einem vollständigen Rüstungsexportstopp reagiert. Die USA verhängten Sanktionen gegen 17 ehemalige saudische Regierungsmitarbeiter.

Frankreich erwarte von den Behörden in Riad eine transparente, detaillierte und erschöpfende Antwort im Fall des getöteten Journalisten. Nach den bisher vorliegenden Ermittlungsergebnissen ist der im US-Exil lebende Khashoggi am 2. Oktober im Konsulat seines Heimatlandes Saudi-Arabien in Istanbul umgebracht worden.

Saudi-Arabien ist einer der wichtigsten Kunden der französischen Rüstungsindustrie und hat ihr im vergangenen Jahr nach offiziellen Angaben Waffen im Wert von 1,38 Milliarden Euro abgekauft. (dpa)

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