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Polizei probt Ernstfall: Anti-Terror-Übung am Flughafen Köln/Bonn

Polizei probt Ernstfall: Anti-Terror-Übung am Flughafen Köln/Bonn
Polizei probt Ernstfall: Anti-Terror-Übung am Flughafen Köln/Bonn (Symbolbild)
Bei der bisher größten Anti-Terror-Übung auf einem deutschen Flughafen haben Polizisten in der Nacht zum Mittwoch den Ernstfall geprobt. Am Airport Köln/Bonn wurde ein islamistisch motivierter Terroranschlag simuliert, bei dem schwer bewaffnete Täter mit Sturmgewehren auf Reisende schießen und Sprengsätze zünden. An der Übung beteiligten sich rund 1.000 Beamte der Bundespolizei und der Polizei Köln.

"Es ist wichtig, dass wir im Fall eines tatsächlichen Anschlags bestmöglich vorbereitet sind", sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm. Das Szenario sei aus den Erfahrungen der terroristischen Anschläge in Frankreich und Belgien entwickelt worden und für alle Beteiligten an der Übung sehr realitätsnah gestaltet. Auch wenn es derzeit keine konkreten Hinweise auf Anschlagspläne gebe, sei eine ähnliche Situation angesichts der abstrakt erhöhten Gefährdungslage in Deutschland jederzeit denkbar. (dpa)

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