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Obdachlose dürfen nicht in Berliner U-Bahnhöfen übernachten

Obdachlose dürfen nicht in Berliner U-Bahnhöfen übernachten
Obdachlose dürfen nicht in Berliner U-Bahnhöfen übernachten (Symbolbild)
In den kommenden Nächten wird es richtig kalt in Berlin - aber in den U-Bahnhöfen der Hauptstadt dürfen Obdachlose nicht übernachten. Die gemeinsame Suche von Senat und Berliner Verkehrsbetrieben BVG nach Ersatzräumen für die bisherigen Kältebahnhöfe ist bisher ohne Erfolg geblieben. "Es ist noch keine Lösung gefunden worden", sagte BVG-Pressesprecherin Petra Reetz.

In den vergangenen Jahren hatten die Verkehrsbetriebe bestimmte Bahnhöfe im Winter nachts für Obdachlose geöffnet. Dieses Jahr sollte es dieses Angebot wegen Sicherheitsbedenken nicht mehr geben. Nach einem Gespräch mit Sozialsenatorin Elke Breitenbach sagte das Unternehmen aber zu, bisher ungenutzte Bereiche in mehreren Stationen freizugeben. Welche Flächen genau in Frage kommen, soll erst noch geprüft werden. So sollen die Obdachlosen von den Stromleitungen an den Gleisen ferngehalten werden.

Die BVG will Petra Reetz zufolge alles tun, um Bedürftige zu vermitteln. Sie hat in den Bahnhöfen Plakate mit Adressen und Telefonnummern von Unterkünften aufgehängt und ihre Mitarbeiter mit Handzetteln ausgestattet. "Einfach in die Nacht geschickt wird niemand", so die BVG-Pressesprecherin. Trotzdem sei die BVG keine Institution der Kältehilfe. (dpa)

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