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Großbritannien: Internet-Troll muss wegen Online-Hetze ins Gefängnis

Großbritannien: Internet-Troll muss wegen Online-Hetze ins Gefängnis
Großbritannien: Internet-Troll muss wegen Online-Hetze ins Gefängnis (Symbolbild)
Der Internetnutzer Paul Hind bezeichnete eine britische Studentin als "Sexarbeiterin" und "Prostituierte", nachdem sie bei einem Unfall vor einem Nachtklub gestorben war. Olivia Burt stand im Februar in einer Warteschlange vor dem Klub und erlitt bei dem Zusammenbruch einer Barriere eine tödliche Kopfverletzung. Hind soll außerdem andere Eltern, deren Kinder gestorben waren, online beleidigt haben. Nun muss der 38-Jährige für ein Jahr und zwei Monate ins Gefängnis.

Während andere Menschen mitfühlende Worte und Beileid anboten, postete der Nutzer stattdessen grausame Kommentare und Bilder, die die trauernden Eltern gesehen haben, heißt es in der Anklage. Die Schwester von Hannah Witheridge, einer weiteren verstorbenen jungen Frau, die Hind posthum beleidigt hatte, bezeichnete sein Trolling als "einen der gefühllosesten und feigsten", das sie je erdulden musste. Sie hofft, dass dieser Fall als Beispiel dafür dienen wird, dass derartige Handlungen Konsequenzen haben. 

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