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OSZE: Ukraine verletzt Minsker Abkommen und bringt im Donbass S-300-Luftabwehrraketen in Stellung

OSZE: Ukraine verletzt Minsker Abkommen und bringt im Donbass S-300-Luftabwehrraketen in Stellung
OSZE: Ukraine verletzt Minsker Abkommen und bringt im Donbass S-300-Luftabwehrraketen in Stellung (Archivbild: S-300-Abschussfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte in Kiew auf einer Parade zum Unabhängigkeitstag der Ukraine am 24.08.2018)
In der Ukraine hat die OSZE-Beobachtungssondermission schwere Verstöße der ukrainischen Streitkräfte gegen die Vereinbarungen zur Trennung der Streitkräfte und zum Abzug schwerer Waffen an den Grenzen zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk festgestellt: Neu ist, dass diesmal an schweren Waffen nicht nur, wie bei vorherigen Verstößen, Artillerie und Panzer gesichtet wurden – sondern seit langer Zeit erstmals wieder Luftabwehrraketen.

"Vom 1.11. bis zum 12.11. haben Beobachter 24 Einheiten der ukrainischen Streitkräfte mit schweren Waffen gezählt – in Verstoß gegen die vereinbarten Rückzugslinien", verkündete der ständige Vertreter Russlands in der OSZE, Alexander Lukaschewitsch, am Donnerstag bei einer Sitzung der Organisation. "Buk-Luftabwehrsysteme werden erneut an die Frontlinien zusammengezogen: Sie wurden am 8.11, 9.11. und 12.11. in der Umgebung der Ortschaften Petropawlowka, Nowoalexandrowka und Schewtschenko gesichtet", präzisierte er. "Hinzu kamen die schweren Luftabwehrsysteme S-300, deren Bewegung die Beobachtungssondermission in der Umgebung von Wolodarskoje am 12.11. festgestellt hat. [Insgesamt] vermissen die Beobachter auf den Stützpunkten der Streitkräfte der Ukraine 130 Einheiten an [] schweren Waffen."

Ferner wurde das Niemandsland in Solotoje und Petrowskoje von ukrainischen Soldaten besetzt. Die Beobachter haben dort einen Schützenpanzer und neue Schützengräben der Ukrainer gesichtet. "Die Vereinbarung zur Trennung der Streitkräfte an der Staniza Luganskaja existiert nach wie vor nur auf dem Papier, obwohl die Beobachtungsmission die Bedingungen dafür über 55 Mal fixiert hat", fügte Lukaschewitsch an.

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