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Auch Norwegen wirft Russland GPS-Störung bei NATO-Übungen vor

Auch Norwegen wirft Russland GPS-Störung bei NATO-Übungen vor
Auch Norwegen wirft Russland GPS-Störung bei NATO-Übungen vor
Jetzt schließt sich ein weiteres skandinavisches Land den Anschuldigungen Finnlands über die angeblich von Russland verursachten Störungen im GPS während des NATO-Manövers an. Das norwegische Militär hat Russland vorgeworfen, das Funktionieren des GPS während der groß angelegten NATO-Übungen Trident Juncture 2018 beeinträchtigt zu haben. Zuvor ließ bereits der finnische Ministerpräsident eine ähnlich unbegründete Anschuldigung verlauten.

Einige Truppen aus den 31 Ländern, die sich am NATO-Manöver beteiligten, hatten angeblich nebenher auch gegen Fehlfunktionen des GPS zu kämpfen. Jetzt verkündet das norwegische Verteidigungsministerium in einem Schreiben an die Nachrichtenagentur AP, es wäre klar gewesen, dass russische Truppen für die Unterdrückung der GPS-Signale im Zeitraum vom 16. Oktober bis zum 7. November verantwortlich gewesen seien. Die Störungen seien von der Halbinsel Kola ausgegangen.

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