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Slowenische Militärs beschweren sich über Kälte bei NATO-Übungen in Norwegen

Slowenische Militärs beschweren sich über Kälte bei NATO-Übungen in Norwegen
Slowenische Militärs beschweren sich über Kälte bei NATO-Übungen in Norwegen (Symbolbild)
An den jüngsten NATO-Übungen "Trident Juncture 2018" haben unter anderem 232 Soldaten aus Slowenien teilgenommen. Dabei beschwerten sich viele von den Armeeangehörigen über ihre Uniform, die angeblich dem Klima im Gastgeberland Norwegen nicht entsprach. Der slowenische Verteidigungsminister Karl Erjavec versprach, alle Beschwerden gründlich zu untersuchen.

Oberstleutnant Uroš Trinko, der das slowenische Kontingent bei der Hauptübung befehligt hatte, teilte in einem Interview mit, dass viele Soldaten mit ihrer Uniform und insbesondere mit den Schuhen unzufrieden gewesen seien. Diese hätten sie weder vor Kälte noch vor Nässe geschützt. Nach Angaben örtlicher Medien kosteten die für das Manöver ausgehändigten Stiefel 80 Euro pro Paar. Das Kommando gab das Problem zwar zu, merkte aber zugleich an, dass sich die Soldaten dadurch weder Verkühlungen noch irgendwelche Verletzungen zugezogen hätten. Wie Karl Erjavec mitteilte, hatten die Lufttemperaturen in Folldal, wo die slowenische Einheit geübt hatte, zwischen -23°C und +7°C geschwankt. (RIA Nowosti)

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