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Nach Sojus-Havarie: Roskosmos verzichtet zukünftig auf Sojus-FG-Raketen

Nach Sojus-Havarie: Roskosmos verzichtet zukünftig auf Sojus-FG-Raketen
Nach Sojus-Havarie: Roskosmos verzichtet zukünftig auf Sojus-FG-Raketen
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos wird in der Zukunft auf die Trägerrakete des Typs Sojus-FG verzichten. Dies verkündete der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Ab Januar 2020 werden alle bemannten Sojus-Raumflüge von Baikonur aus mit der Sojus-2.1a durchgeführt, so Rogosin.

Am 11. Oktober kam es bei dem Start der Sojus-Rakete mit zwei Raumfahrern an Bord zu einer Havarie. Infolge eines technischen Versagens bei der Stufenabtrennung konnte die Trägerrakete das Sojus-MS-Raumschiff nicht wie geplant auf die Umlaufbahn bringen. Die Crew-Mitglieder Alexei Owtschinin und Nick Hague konnten sich dabei mit der Landekapsel retten und waren wohlbehalten notgelandet. Später gab die russische Raumfahrtbehörde bekannt, dass die Havarie durch ein Sensorversagen verursacht worden war. Der Sensor hätte die Abtrennung aller Teile der ersten von der zweiten Raketenstufe signalisieren sollen.

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