Newsticker

Mordanschlag auf Spaniens Ministerpräsidenten Sánchez vereitelt

Die spanische Polizei hat nach eigenen Angaben ein Attentat auf Ministerpräsident Pedro Sánchez vereitelt. Vor drei Wochen habe man einen Mann festgenommen, der einen Mordanschlag auf den sozialistischen Politiker (46) geplant habe, teilte die katalanische Polizei Mossos d'Esquadra am Donnerstag in Barcelona mit.
Mordanschlag auf Spaniens Ministerpräsidenten Sánchez vereitelt Quelle: Reuters

Der Festgenommene habe sich nach bisherigen Erkenntnissen für die Pläne der sozialistischen Regierung rächen wollen, die in einem riesigen Mausoleum nordwestlich von Madrid liegende Leiche des früheren Diktators Francisco Franco (1892-1975) umzubetten.

Der 63-Jährige stammt aus dem katalanischen Terrassa. Er sei ein erfahrener Schütze, besitze einen Waffenschein und habe bei einem privaten Sicherheitsdienst gearbeitet, hieß es. In seinem Haus habe der Mann 16 Schusswaffen gehabt, darunter Präzisionsgewehre und auch ein Sturmgewehr. Nach Medienberichten soll der Mann seine Anschlagspläne unter anderem in sozialen Netzwerken angekündigt haben.

Der nicht vorbestrafte Verdächtige sei bereits dem Richter vorgeführt worden und sitze nun in Terrassa rund 30 Kilometer nordwestlich der katalanischen Hauptstadt Barcelona in Untersuchungshaft, teilte eine Sprecherin der Justiz in Katalonien der Deutschen Presse-Agentur mit. (dpa)

Mehr zum ThemaSpanien: Der "Sanchizmus" regiert seit über 100 Tagen das Land

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team