Newsticker

Pilot betrinkt sich am Abend vor Abflug und fingiert Test – Festnahme

Die Fluggesellschaft "Japan Airlines" hat sich am Donnerstag für einen Alkoholexzess eines Kopiloten auf dem Flughafen London Heathrow entschuldigt. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. Der Flugzeugführer stieg unmittelbar vor dem Abflug nach Tokio in einen Bus ein, der ihn zur Start- und Landebahn bringen sollte. Doch der Fahrer roch die Alkoholfahne des 42-Jährigen und alarmierte die Polizei.
Pilot betrinkt sich am Abend vor Abflug und fingiert Test – FestnahmeQuelle: www.globallookpress.com

Die Beamten nahmen den Kopiloten fest und maßen bei ihm 0,93 Milligramm Alkohol pro Liter Atem, was eine zehnfache Überschreitung des in der britischen Luftfahrt erlaubten Grenzwertes bedeutete. Bei einem Verhör erklärte der Mann, dass er in der Nacht vor dem Abflug in der Hotelbar und im Hotelzimmer 1,5 Liter Wein und 1,8 Liter Bier getrunken hatte. Die Maschine hob mit einer Stunde Verspätung mit nur drei Piloten in der Kanzel ab. Die japanische Fluggesellschaft teilte später mit, dass ihr interner Alkoholcheck keine Grenzwertüberschreitung bei dem Mitarbeiter an den Tag gelegt habe. Der 42-Jährige könnte den Test manipuliert haben. Die Airline versicherte, sie würde die Prozedur ändern, um Manipulationen in Zukunft zu verhindern. (NHK)

Mehr zum ThemaHubschrauber verschüttet 600 Kilogramm Flüssigbeton über Wald in Japan

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.