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"Kol­la­teralschaden" des NATO-Manövers: US-Soldaten "vernichten" Biervorräte in Islands Hauptstadt

"Kol­la­teralschaden" des NATO-Manövers: US-Soldaten "vernichten" Biervorräte in Islands Hauptstadt
Nebenschaden des NATO-Manövers: US-Soldaten erschöpfen Biervorräte in Islands Hauptstadt Reykjavík (Symbolbild)
Die US-Truppen, die letzte Woche vor dem Start der größten NATO-Militärübung seit dem Kalten Krieg in Island angekommen sind, haben die gesamten Bierbestände in der Hauptstadt Reykjavík getrunken. Eine beträchtliche Anzahl von Bars in der Innenstadt von Reykjavík hatte nach dem Ansturm durstiger amerikanischer Seeleute und Soldaten keine Biervorräte mehr.

Nach Einschätzungen lokaler Medien lag die Zahl der Gäste an einem einzigen Wochenende zwischen 6.000 und 7.000 Menschen. Der örtlichen Nachrichtenseite Vísir zufolge musste die Brauerei Ölgerð Egils Skallagrímssonar Notvorräte an die Bars schicken. Die US-Soldaten bevorzugten einheimische Biere gegenüber den Importen und probierten gern sowohl die Produktion verschiedener Mikrobrauereien als auch die gängigeren Biersorten. 

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