Newsticker

Hubschrauber verschüttet 600 Kilogramm Flüssigbeton über Wald in Japan

Ein Hubschrauber hat bei Bauarbeiten in der japanischen Präfektur Kochi 600 Kilo Flüssigbeton verschüttet. Die Panne passierte, als der Transporthelikopter in knapp 1,5 Kilometern Höhe über ein unbesiedeltes Berggebiet flog. Der Baustoff landete dabei in einem Wald unweit der Ortschaft Otoyo. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Hubschrauber verschüttet 600 Kilogramm Flüssigbeton über Wald in JapanQuelle: AFP

Das Transportunternehmen "Nishi Nippon AirLine" beförderte den Beton zu einer Baustelle, auf der der Stromversorger "Shikoku Electric Power Company" einen Strommast errichtete. Aus noch unerklärter Ursache öffnete sich während des Flugs der Deckel des Behälters, in dem der Flüssigbeton war. Die Behörden nannten die Panne gravierend und leiteten eine Untersuchung ein. Wäre der Beton über einer Siedlung verschüttet worden, hätte es Todesopfer geben können. (RIA Nowosti/Life.ru)    

Mehr zum ThemaGefährliche Süße: Lache aus Schokolade legt Verkehr in Polen lahm

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team