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Vandalen verwüsten christlichen Friedhof in Israel – scheinbar aus Hass

Vandalen verwüsten christlichen Friedhof in Israel – scheinbar aus Hass
Vandale verwüsten christlichen Friedhof in Israel – scheinbar aus Hass
Vandalen haben auf einem christlichen Friedhof eines katholischen Klosters unweit von Jerusalem 30 Grabsteine zerschlagen. Ein Geistlicher bezeichnete den Vorfall als absichtliche Schändung, während die Polizei von einem Hassverbrechen ausgeht. Die Ermittlungen dauern noch an.

Die Vandalen rissen Betonkreuze auf dem Friedhof ab, der zum Beit-Jamal-Kloster gehört – einem beliebten Wallfahrts- und Reiseort. Die Grabsteine wurden umgestürzt, einige der Gräber beschädigt. Sie wurden von Mönchen entdeckt, die alle paar Tage den Friedhof besuchen. Sie glauben, der Vorfall sei kein bloßer Akt des Vandalismus. "Sie wollten ein Symbol der Christen, das Kreuz, zerschlagen und niederreißen", sagte Pfarrer Antonio Scodo, der für den Unterhalt des Friedhofs verantwortlich ist. Die Polizei leitete Untersuchungen ein und bezeichnete den Vorfall als "Hassverbrechen". Die Gräber könnten aber schon vor ein paar Wochen zerstört worden sein, bisher gibt es keine Verdächtigen. Das israelische Außenministerium gab eine Erklärung ab und verurteilte den Vorfall. Emmanuel Nahshon, der Sprecher des Ministeriums, nannte die Schändung eine "verachtenswerte Tat". Israel sei ihm zufolge verpflichtet, jegliche Form von Hass und Intoleranz gegenüber allen Religionen zu bekämpfen.

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