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Milliardär Branson setzt Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien wegen angeblichen Journalistenmordes aus

Milliardär Branson setzt Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien wegen angeblichen Journalistenmordes aus
Milliardär Branson setzt Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien wegen angeblichen Journalistenmordes aus
Der Konflikt um den im Istanbuler Konsulat verschwundenen Journalisten Dschamal Chaschukdschi weitet sich weiter aus. Der Milliardär Richard Branson hat die Gespräche mit Saudi-Arabien über die geplanten Investitionen in die Arbeit seines Raumfahrt-Unternehmens in Höhe von einer Milliarde US-Dollar ausgesetzt.

Die Entscheidung kommt vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Verwicklung Saudi-Arabiens in das geheimnisvolle Verschwinden des regierungskritischen saudischen Journalisten im saudischen Konsulat in Istanbul. Der Gründer des britischen Mischkonzerns Virgin Group, Richard Branson, erklärte vor einem Jahr, dass der saudi-arabische Öffentliche Investmentfonds vorhat, eine Milliarde US-Dollar für die Entwicklung des Weltraumtourismus in Zusammenarbeit mit Bransons Unternehmen auszugeben. Im Lichte des jüngsten Skandals teilte Branson mit, er stelle die Gespräche über die Investitionen ein und nehme vorläufig an den zwei Beiräten des Funds nicht mehr teil. "Sollte sich das, was angeblich in der Türkei in Bezug auf das Verschwinden von Chaschukdschi geschah, als wahr erweisen, werde es unsere Geschäfte mit Saudi-Arabien deutlich beeinflussen“, so Branson.

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