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Peinliche Panne bei Testfahrt: Düsseldorfer Züge zu breit für U-Bahnhöfe in Duisburg

Peinliche Panne bei Testfahrt: Düsseldorfer Züge zu breit für U-Bahnhöfe in Duisburg
Düsseldorfer Züge zu breit für U-Bahnhöfe in Duisburg (Symbolbild)
Kürzlich hat die Düsseldorfer Rheinbahn 43 neue Züge bestellt. Bei einer Testfahrt am 4. Oktober hat es sich aber herausgestellt, dass die neuen Züge um sechs Zentimeter zu breit für die U-Bahnhöfe der Linie U79 sind. Eine Bahn blieb deswegen im Tunnel stecken.

Am Montag bestätigte die Rheinbahn, dass die Größe von Bahnsteigen in Duisburg nicht ausreichend geprüft und berücksichtigt wurde. Man schließe aber auch die Möglichkeit nicht aus, dass der Hersteller Bombardier die Züge breiter gebaut hat als es bestellt wurde. Die Rheinbahn will nun mit Bombardier mögliche Auswege aus der Lage besprechen. Wenn die Probleme nicht schnell gelöst werden können, bleibt noch die Möglichkeit, die Züge auf anderen Linien einzusetzen.

Die Gesamtsumme des Vertrages für den Kauf von 43 Zügen beträgt rund 130 Millionen Euro, 30 Millionen wurden dem Hersteller bereits ausgezahlt. 

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