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Behörden in Indonesien: Verbleib von 5.000 Menschen ungeklärt

Behörden in Indonesien: Verbleib von 5.000 Menschen ungeklärt
Behörden in Indonesien: Verbleib von 5.000 Menschen ungeklärt
Nach den Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien ist der Verbleib von rund 5.000 Menschen ungeklärt. Von ihnen fehle jede Spur, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Nugroho, am Sonntag. Es gebe aber noch Hoffnung, dass einige von ihnen das Versinken ihrer Häuser in der verflüssigten Erde nach den Beben überlebt hätten. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg nach Angaben des Sprechers auf 1.763.

Mehr als 190.000 Menschen auf Sulawesi sind nach UN-Schätzungen mindestens für die nächsten drei Monate auf Hilfe angewiesen. Das UN-Büro für humanitäre Hilfe brauche dafür 50,5 Millionen Dollar (44 Millionen Euro), wie es am Freitag in Genf erklärte. Man will damit Straßen, Trinkwasser- und Abwassersysteme sowie Häuser reparieren oder neu bauen, vorübergehende Auffanglager für Obdachlose betreiben und Menschen medizinisch und mit Nahrungsmitteln versorgen. (dpa)

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