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Mehr als 1.400 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

Mehr als 1.400 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien
Mehr als 1.400 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien (Bild vom 2.10.2018)
Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien klettert immer weiter in die Höhe. Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach am Mittwoch von mehr als 1.400 Toten. Mehr als 2.500 Menschen wurden auf der Insel Sulawesi schwer verletzt und müssen deshalb im Krankenhaus behandelt werden. Mindestens 113 Menschen sind offiziell vermisst gemeldet.

Der Sprecher des Katastrophenschutzes, Sutopo Nugroho, bezifferte die Zahl der Toten auf mindestens 1.407. Befürchtet wird, dass sie sich in den nächsten Tagen noch weiter erhöht. Sutopo sagte: "Wir erwarten, dass die Zahlen weiterhin steigen." Auf Indonesiens viertgrößter Insel werden unter den Trümmern von Häusern und im Schlamm noch viele Leichen vermutet. Besonders schlimm betroffen ist die 350.000-Einwohner-Stadt Palu. Bis das ganze Ausmaß der Katastrophe klar ist, wird es wahrscheinlich noch Tage dauern. (dpa)


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