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"Fake News": Cristiano Ronaldo weist Vergewaltigungsvorwürfe zurück

"Fake News": Cristiano Ronaldo weist Vergewaltigungsvorwürfe zurück
"Fake News": Cristiano Ronaldo weist Vergewaltigungsvorwürfe zurück
Der portugiesische Torschütze Cristiano Ronaldo hat alle Vergewaltigungsvorwürfe dementiert und sie als "Fake News" gebrandmarkt. Man wolle auf Kosten seines Namens Reklame für sich machen, so der Fußballspieler.

Die 34-jährige US-Amerikanerin Kathryn Mayorga behauptet, Cristiano Ronaldo habe sie in einem Hotel in Las Vegas vor neun Jahren vergewaltigt. Der 33-jährige Sportler, der vor kurzem vom spanischen Topklub Real Madrid in Turiner Juventus gewechselt hatte, wies in einer Live-Übertragung auf Instagram alle Anschuldigungen zurück. "Was man heute gesagt hat, ist Fake News. Man will mit meinem Namen Reklame für sich machen. Das ist normal. Man will mit meinem Namen berühmt werden, aber das gehört einfach zum Beruf. Ich bin ein glücklicher Mann und alles ist gut".

Einem Bericht von Spiegel zufolge soll Ronaldo jedoch mit 375.000 US-Dollar das Schweigen der Frau gekauft haben. Ronaldos Anwälte bereiten inzwischen eine Klage gegen Spiegel vor, berichtet Reuters.

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