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Luftabwehr-Großübung begonnen: Etwa 100 Flugzeuge von sieben GUS-Staaten beteiligt

Luftabwehr-Großübung begonnen: Etwa 100 Flugzeuge von sieben GUS-Staaten beteiligt
Luftabwehr-Großübung begonnen: Etwa 100 Flugzeuge von sieben GUS-Staaten nehmen Teil. (Archivbild: Russisches Flugabwehrsystem 96K6 Panzir-S bei Übung "Wostok-2018")
Die Luftabwehrkräfte von sieben GUS-Staaten haben am Donnerstag groß angelegte gemeinsame Übungen begonnen. Daran nehmen neben Luftabwehrsystemen und Luftraumüberwachungsradaren auch an die 100 Fluggeräte der sieben Länder teil. Insgesamt sind über 9.000 Soldaten bei der Übung im Einsatz.

Bei den Übungen wird die Kampfbereitschaft der Luftabwehrkräfte der sieben beteiligten GUS-Staaten Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Weißrussland geprüft. Dafür werden deren Verantwortungsgebiete von Kontroll-Zielobjekten überflogen – auch in der Stratosphäre und mit Hyperschall-Geschwindigkeit.

Das russische Verteidigungsministerium führte gegenüber Journalisten aus, welches Militärgerät dabei zum Einsatz kommt:

Darunter sind Düsenjäger Su-30SM, Su-27, MiG-29, MiG-31, Su-24-Frontbomber und Su-34-Jagdbomber, Langstreckenbomber der Typen Tu-22M3, Tu-160 und Tu-95MS sowie die Hubschrauber Ka-27 und Mi-8 und weitere Flugzeuge, die auf Stützpunkten der russischen Luftwaffe in Kirgisien und Armenien stationiert sind. 

Luftabwehr-Großübung begonnen: Etwa 100 Flugzeuge von sieben GUS-Staaten beteiligt
(Archivbild: Diverse russische Mil- und Kamow-Hubschrauber bei Übung "Wostok-2018")

Das Übungsspektrum umfasst Grenzverstöße durch Fluggeräte, Flugzeugentführungen, Verstöße gegen die Regeln der Luftraumnutzung sowie Notlagen in der Luft.

Luftabwehr-Großübung begonnen: Etwa 100 Flugzeuge von sieben GUS-Staaten beteiligt
(Archivbild: Besatzung eines Luftabwehrsystems bei Übung "Wostok-2018")

"Das Kommando über die an der Übung beteiligten Luftabwehrkräfte und die Kontrolle über deren Luftabwehrmittel werden aus der Kommandozentrale der Luft- und Weltraumkräfte in Moskau geführt", zitiert die Nachrichtenagentur TASS das russische Verteidigungsministerium.

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