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Israelischer Rundfunk verbannt weibliche Stimmen aus Sendungen und muss 237.000 Euro Strafe zahlen

Israelischer Rundfunk verbannt weibliche Stimmen aus Sendungen und muss 237.000 Euro Strafe zahlen
Israelischer Rundfunk verbannt weibliche Stimmen aus Sendungen und muss 237.000 Euro Strafe zahlen (Symbolbild)
Ein israelisches Gericht hat eine Geldstrafe in Höhe von 237.000 Euro gegen einen ultraorthodoxen Radiosender verhängt, weil sich die Funkstation geweigert hatte, Frauen zu den Sendungen zuzulassen.

Orthodoxe Jüdische Feministinnen klagten den Rundfunk Kol Barama im Namen der ultraorthodoxen Frauen an, die dazu gezwungen waren, lediglich männliche Stimmen im Funk zu hören. Die Anklage wurde 2012 eingereicht. Obwohl ein Gericht noch im Jahre 2014 entschieden hatte, dass der Radiosender damit diskriminierend gegen Frauen gehandelt habe, legte der Rundfunksender noch einmal Berufung gegen das Urteil beim Obersten Gerichtshof ein, die ein Jahr später abgewiesen wurde. Im Laufe der folgenden Anhörungen wurde die genaue Höhe der Geldstrafe bestimmt. Das Geld soll an verschiedene Programme überwiesen werden, die für Rechte religiöser Frauen kämpfen.

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