Newsticker

Jawort führt zu Entlassung: Flugbegleiterin verliert Job nach Heiratsantrag an Bord

Eine chinesische Stewardess ist nach dem Heiratsantrag ihres Freundes entlassen worden. Die Frau betreute im Mai einen Flug von Xian nach Yinchuan, als ihr Freund eine halbe Stunde nach dem Start vor ihr kniete und ihr einen Heiratsantrag machte. Die romantische Geste beeindruckte die Passagiere sehr. Einige standen auf, um das Geschehen zu filmen. Die Flugbegleiterin erntete für ihr Jawort viel Beifall.
Jawort führt zu Entlassung: Flugbegleiterin verliert Job nach Heiratsantrag an BordQuelle: Reuters

Die Fluggesellschaft China Eastern Airlines fand jedoch an dem viral gewordenen Video wenig Gefallen und entließ die Stewardess Anfang September. Die Airline begründete den Schritt damit, dass die Mitarbeiterin die Sicherheit der Fluggäste missachtet habe. Ihr Verhalten habe für Aufregung an Bord geführt. Die Frau selbst behauptete, sie habe nichts vom Vorhaben ihres Freundes gewusst. Der Vorfall löste in chinesischen Netzwerken eine heftige Diskussion aus. (Asia One)

Mehr zum ThemaViral: Wenn Du Deiner Liebsten einen Antrag machst, es gefilmt wird und ein Kind es total vermasselt

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team