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Luftleck auf ISS: Besatzung außer Gefahr

Luftleck auf ISS: Besatzung außer Gefahr
Luftleck auf ISS: Besatzung außer Gefahr (Symbolbild)
In der Nacht zum Donnerstag ist auf der Internationalen Raumstation (ISS) ein Luftleck entstanden. Das teilte der Generaldirektor der russischen Weltraumorganisation "Roskosmos", Dmitri Rogosin, mit. Ihm zufolge sei das Problem schnell behoben worden. Das Leben der ISS-Besatzung sei außer Gefahr.

In der Nacht zum 30. August und am Morgen sank an Bord der Raumstation der Luftdruck. Die US-Astronauten kamen zu ihren russischen Kollegen herüber. Dann wurden alle Segmente der ISS nacheinander dicht gemacht, damit die undichte Stelle gefunden werden konnte. Das Problem wurde an Bord der russischen "Sojus MS-09" entdeckt, die an die Raumstation im Juni angedockt hatte. Die Crew machte dort einen Mikroriss aus, der wahrscheinlich von einem winzigen Meteoriten verursacht worden war. Dmitri Rogosin zufolge lasse sich der Riss von innen aus reparieren, zu diesem Zweck sei kein Außenbordeinsatz notwendig. (TASS)

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