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Sicherheitsbehörden identifizieren mehr Risiko-Islamisten

Sicherheitsbehörden identifizieren mehr Risiko-Islamisten
Sicherheitsbehörden identifizieren mehr Risiko-Islamisten (Symbolbild)
Polizei und Verfassungsschutz identifizieren immer mehr Radikal-Islamisten, von denen eine Terrorgefahr ausgeht. Nach einer aktuellen Erhebung der Sicherheitsbehörden konnten rund 2.220 Personen mit Deutschlandbezug ausgemacht werden, die dem islamistisch-terroristischen Spektrum angehören. Ende Mai rechneten die Behörden dem noch rund 1.900 Männer und Frauen zu. Ein Jahr zuvor waren etwa 1.700 Menschen in die Kategorie eingeordnet worden.

"Diese Zahl verdeutlicht das aktuelle Bedrohungspotenzial", sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Sicherheitsbehörden legen ihr besonderes Augenmerk auf die Beobachtung dieses Personenkreises." Der Anstieg der Zahl geht auch darauf zurück, dass die Verfassungsschützer durch eine bessere Aufklärung mehr Informationen über die Szene gewonnen haben. (dpa)

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