Schwacher Trost: Britin gewinnt Klage gegen Partnerbörse, die keinen Traummann für sie parat hat

Schwacher Trost: Britin gewinnt Klage gegen Partnerbörse, die keinen Traummann für sie parat hat
Schwacher Trost: Britin gewinnt Klage gegen Partnerbörse, die keinen Traummann für sie parat hat (Symbolbild)
Die 47-jährige Britin Tereza Burki hat 12.600 Pfund (etwa 14.000 Euro) ausgegeben, um bei einer Partnerbörse ihren Traummann zu finden. Die Agentur habe der dreifachen Mutter versprochen, sie hätten in ihrer Datenbank nur die "feinsten" Partner im Angebot. Der High Court of Justice entschied, dass die Singlebörse Burki hinters Licht geführt habe und sie mit 12.600 Pfund entschädigen muss.

Außerdem muss die Agentur wegen "Enttäuschung und Betrübnis" weitere 500 Pfund (etwa 560 Euro) an Burki zahlen. Dem Richter zufolge gab die Agentur an, über 7.000 aktive Mitglieder zu haben - nur etwa 100 von ihnen waren allerdings tatsächlich Männer, die aktiv nach einer Beziehung suchten. Im Gegenzug muss die Britin der Firma 5.000 Pfund (etwa 5.600 Euro) Schmerzensgeld zahlen, da sie eine negative Google-Bewertung über die Partnerbörse geschrieben und diese darin als "Betrugsmaschine" bezeichnet hatte. 

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