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Blutrotes Meer: Florida verhängt Ausnahmezustand wegen Flut roter Algen und toter Fische

Blutrotes Meer: Florida verhängt Ausnahmezustand wegen Flut roter Algen und toter Fische
Purpurne Flüsse: Florida verhängt Ausnahmezustand wegen roter Flut (Symbolbild)
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, Rick Scott, hat am Montag einen Ausnahmezustand wegen übermäßiger Algenblüte ausgerufen. Das Naturereignis, auch bekannt als Rote Flut, zeichnet sich durch unkontrollierte Vermehrung giftiger Algen aus und soll bereits die ganze Westküste des Staates heimgesucht haben, so dass tonnenweise tote Fische die Strände übersäten.

Laut Scotts Anordnung würden über 1,3 Millionen US-Dollar für die Beseitigung der Folgen der Algenblüte sowie etwa 500.000 Dollar für die Förderung des lokalen Tourismus zur Verfügung gestellt, berichtete der TV-Sender ABC News. Ebenso sollen zusätzliche Gruppen von Biologen und Wissenschaftlern ins Krisengebiet entsandt werden, um bei Operationen zur Rettung von Meeresfauna zu helfen.  

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Bei der roten Flut entstehende Giftstoffe sind besonders für Fische, Seevögel, Schildkröten und Meeressäuger bedrohlich. Hingegen stellen sie für den Menschen abgesehen von möglicher Hautreizung so gut wie keine Gefahr dar.

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