Britischer Tourist mietet Luxuswagen in Dubai und erntet 33 Strafen in vier Stunden

Britischer Tourist mietet Luxuswagen in Dubai und erntet 33 Strafen in vier Stunden
Britischer Tourist mietet Luxuswagen in Dubai und erntet 33 Strafen in vier Stunden (Symbolbild)
Dass man sich im Urlaub meistens ausgelassener fühlt, hat neulich ein Tourist aus Großbritannien bewiesen: Der Mann mietete während seines Dubai-Urlaubs einen Lamborghini Huracán und bekam in weniger als vier Stunden Fahrzeit satte 33 Strafen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Die Gesamtsumme des Bußgeldes beläuft sich nun auf 175.000 Dirham (etwa 41.000 Euro).

Der Brite hat am Dienstag dutzende Male hintereinander – er bekam sogar zwei Strafen innerhalb von nur einer Minute –  die Höchstgeschwindigkeit auf einer der verkehrsreichsten Straßen des Emirats überschritten und soll dabei eine Geschwindigkeit von 240 km/h erreicht haben. Die Inhaber der Mietfirma erzählten, sie hätten noch seinen Pass, den der Brite bei der Autoabholung als Garantie hinterlassen hatte. Sie hätten das Auto noch nicht zurückgefordert, weil sie die Geldstrafen dann möglicherweise selbst zahlen müssten. Touristen können die VAE nämlich auch dann verlassen, wenn sie die Verkehrsregeln nicht befolgen - die Strafen werden gegen die registrierten Autobesitzer ausgestellt. Der Raser könnte demnach das Land verlassen, ohne die Strafen zu zahlen – ohne seinen Pass, der sich immer noch bei der Mietagentur befindet, wird das allerdings schwer. Die Händler befürchten, der Brite könnte in die britische Botschaft gehen und einfach behaupten, er habe seinen Pass verloren.

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