icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Messerattacke im Westjordanland - 31-jähriger Israeli an Verletzungen gestorben

Messerattacke im Westjordanland - 31-jähriger Israeli an Verletzungen gestorben
Ein 17-jähriger Palästinenser war am Donnerstagabend in die Siedlung Adam nordöstlich von Jerusalem eingedrungen und hatte dort auf zwei Israelis eingestochen. Ein 31-jähriger Israeli ist nach der Messerattacke an seinen schweren Verletzungen gestorben. Dies teilte das Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem am Freitag mit.

Ein 58-Jähriger, der dabei schwere Verletzungen erlitt, sei inzwischen in einem stabilen Zustand, teilte das Krankenhaus mit. Ein dritter Einwohner griff ein und wurde dabei leicht verletzt. Nach Armeeangaben erschoss er den Täter, der aus dem Dorf Kubar stammte.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman kündigte nach dem Anschlag den Bau von 400 weiteren Wohneinheiten in der Siedlung Adam an, die im besetzten Westjordanland liegt. "Die beste Antwort auf den Terror ist eine beschleunigte Besiedlung von Judäa und Samaria (Westjordanland)", schrieb er auf Twitter.

Mehr zum Thema - Israel verabschiedet umstrittenes Nationalitätsgesetz

Nach palästinensischen Medienberichten blockierte die Armee nach dem Anschlag die Einfahrt zu dem Dorf. Soldaten seien in den Ort eingedrungen. Ein anderer Einwohner des Dorfes hatte im vergangenen Jahr drei Mitglieder einer israelischen Familie in einer Siedlung ermordet. Die israelische Armee verlegt angesichts der Sicherheitslage zwei weitere Bataillone ins Westjordanland. (dpa)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen