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"Kein Trinkgeld für Terroristen": Kellner fälscht Beleidigung auf der Rechnung - gefeuert

"Kein Trinkgeld für Terroristen": Kellner fälscht Beleidigung auf der Rechnung - gefeuert
"Kein Trinkgeld für Terroristen": Kellner fälscht Beleidigung auf der Rechnung - gefeuert
Khalil Cavil, Kellner der Gaststätte Saltgrass Steakhouse im texanischen Odessa, der vorgegeben hatte, von einem Kunden rassistisch beleidigt worden zu sein und auf Facebook eine sich virulent verbreitende Nachricht darüber verfasst hatte, hat sich alles nur ausgedacht. Dies gab die Leitung des Restaurants bekannt.

"Nach weiteren Untersuchungen haben wir herausgefunden, dass unser Mitarbeiter die ganze Geschichte erfunden hat", sagte Terry Turney, Leiter der Restaurantkette Saltgrass Steakhouses, in einer Erklärung. "Rassismus ist in keiner Form zu dulden, und wir werden immer schnell handeln, falls er in einem unserer Betriebe auftritt. Doch jemanden fälschlicherweise des Rassismus zu beschuldigen, ist in gleichem Maße empörend." Der Kellner ist nun gefeuert worden.

Immerhin hatte Cavil den Namen des Kunden auf der Quittung mit schwarzem Marker unkenntlich gemacht – zumindest für Facebook-Nutzer. Seitens des Restaurants heißt es, man habe den Namen des Kunden dennoch herausfinden können: Der Kunde, dem wegen des Vorfalls ein Hausverbot erteilt wurde, sei nun ins Restaurant eingeladen worden, um auf Kosten des Hauses zu speisen.

Nachdem sich seine Geschichte wie ein Lauffeuer verbreitet hatte, dankte Cavil den Unterstützern auf Facebook, die ihm Geld für seinen geplanten Studienbeginn schickten. Cavils Facebook-Posts über den Vorfall wurden inzwischen gelöscht, und es ist nicht klar, ob sein Profil noch existiert. Der junge Mann hat sich im Beisein von Journalisten vor laufender Kamera für sein Verhalten entschuldigt; er gab an, den Spendern das gesammelte Geld zurückerstatten zu wollen.

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