Tour de France: Zwangspause nach Protesten und Pfefferspray-Unfall

Tour de France: Zwangspause nach Protesten und Pfefferspray-Unfall
Das bedeutendste Radrennen der Welt musste unterbrochen werden, nachdem französische Sicherheitsbeamte protestierende Bauern mit Pfefferspray von der Strecke vertreiben wollten, jedoch auch Rennfahrer etwas davon in die Augen bekamen. Die Fahrer, darunter Geraint Thomas im Gelben Trikot, mussten sich die Augen mit Wasser auswaschen, bevor sie ihr Rennen fortsetzen konnten. Die Zwangspause kostete sie 15 Minuten.

Der Vorfall ereignete sich während der 16. Etappe der Tour de France. Ausgelöst wurde er durch Proteste französischer Bauern, die Heuballen auf die Straße rollten. Mit dem Pfefferspray war die Polizei gegen die Protestierenden vorgegangen, traf aber versehentlich auch die Radfahrer. Manche Medien berichteten dagegen von einem Tränengaseinsatz. Die Fahrer mussten ihre Augen mit Wasser reinigen, und nach 15 Minuten Pause wurde das Rennen fortgesetzt.

Tour de France: Zwangspause nach Protesten und Pfefferspray-Unfall
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