Unruhestifter nicht willkommen: Über 3.000 Fans durften aus Sicherheitsgründen nicht zur WM

Unruhestifter nicht willkommen: Über 3.000 Fans durften aus Sicherheitsgründen nicht zur WM
Unruhestifter nicht willkommen: Über 3.000 Fans durften aus Sicherheitsgründen nicht zur WM (Symbolbild)
Um die allgemeine Sicherheit nicht zu gefährden hat Russland während der Fußball-Weltmeisterschaft mehr als 3.000 vorbelasteten Fußballfans die Einreise ins WM-Gastgeberland verweigert. Damit sollten mögliche Zusammenstöße vermieden werden.

Die potentiellen Unruhestifter durften bei einem der bedeutsamsten Sportereignisse der Welt nicht dabei sein, das vom 14. Juni bis zum 15. Juli in elf russischen Städten stattfand. Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf den russischen Innenminister Wladimir Kolokoltzew. Bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin teilte Kolokoltzew mit, man habe über 3.000 Ausländern die Einreise nach Russland verwehrt, die sich durch die Vorgeschichte der Unruhestiftung  früher ausgezeichnet hätten. Dies erfolgte dank der Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen, mit denen man Informationen austauschte. Dies soll zur stabilen Sicherheitslage beigetragen haben.

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Dabei bemerkte der Minister, dass sich über 100.000 Sicherheitsbeamte um die Sicherheitsmaßnahmen bei der WM gekümmert haben.

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