icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Kreuzer aus Zeiten des Russisch-Japanischen Kriegs am Meeresgrund entdeckt – Schatzsuche beginnt

Kreuzer aus Zeiten des Russisch-Japanischen Kriegs am Meeresgrund entdeckt – Schatzsuche beginnt
Das angebliche Wrack des Kreuzers "Dmitri Donskoi"
Die südkoreanische Firma Shinil Group behauptet, am Grund des Japanischen Meers ein Kreuzschiff der Kaiserlichen Russischen Marine "Dmitri Donskoi" entdeckt zu haben, das am Russisch-Japanischen Krieg 1904-1905 teilnahm und versenkt wurde. Der Fund sorgte bereits für viel Aufmerksamkeit, weil der Kreuzer den Schatz der gesamten Flotte an Bord hätte transportieren können.

Das Kreuzschiff wurde im Pazifik eingesetzt und nahm an der Seeschlacht bei Tsushima teil, die für Russland katastrophal verlief. Während der Schlacht wurde die Dmitri Donskoi beschädigt und von der eigenen Crew versenkt, um die Kapitulation zu vermeiden. Das Schiff stellte für viele Schatzsucher ein begehrtes Ziel dar: Einigen historischen Quellen zufolge soll die Dmitri Donskoi eine große Menge Gold transportiert haben, das zum Abdecken der Reisekosten bestimmt war. Jetzt behauptet die südkoreanische Firma zu wissen, wo das Schiff liegt. Ob sich auch der Schatz an Bord befindet, konnte Shinil Group noch nicht bestätigen.

Die Firma soll jahrelang nach dem Kreuzer gesucht haben und plant jetzt, eine gemeinsame Operation mit chinesischen, kanadischen und britischen Firmen durchzuführen und den sagenumwobenen Schatz zu bergen. Die südkoreanische Firma schätzt den Wert der legendären Ladung auf ca. 114 Milliarden Euro.

Mehr zum Thema - Schwarze Büchse der Pandora: Nie geöffneter Sarkophag bei Alexandria entdeckt

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen