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Tod durch Hitze oder Feinstaub? Forscher warnen vor tödlicher Gefahr durch Klimaanlagen

Tod durch Hitze oder Feinstaub? Forscher warnen vor tödlicher Gefahr durch Klimaanlagen
Freund oder Feind? Forscher warnen vor tödlicher Gefahr durch Klimaanlagen (Symbolbild)
Forscher der University of Wisconsin-Madison haben festgestellt, dass Klimageräte, die aufgrund der Erderwärmung immer häufiger benutzt werden, schon bald höhere Sterberaten verursachen könnten. Die Geräte schützen zwar vor Hitzewellen, benötigen aber immer mehr Strom aus den Kohlekraftwerken. Je mehr kalte Luft erzeugt wird, desto mehr sammelt sich der schädigende Feinstaub in der Atmosphäre an. Dieser entsteht durch Kohle, Gas und Erdöl, mit denen die modernen Klimaanlagen betrieben werden.

Wie Science Alert berichtet, wird es in den USA aufgrund des ansteigenden Feinstaubs im Jahr 2050 durchschnittlich 654 mehr Tode geben, dazu kommen weitere 315 Tode aufgrund höherer Ozonwerte. Herzerkrankungen, Asthma und die Funktionsabnahme des Atem- und Kreislaufsystems werden die häufigsten Gesundheitsprobleme sein. Die Lösung bestehe darin, sauberere Energiequellen zu verwenden und die Energieeffizienz zu verbessern. Die Forscher zielten nicht darauf ab, den Menschen von Klimaanlagen gänzlich abzuraten, wollten aber auf ihre Energiequellen und ihre Verwendungshäufigkeit aufmerksam machen.

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